Kongress 2020

Mainz

Was verbindet man mit Mainz?

Ja, hier singt man „Humba Tätera“ (bevorzugt nach Heimsiegen der örtlichen Sportteams). Man legt zugleich Wert darauf, dass hier eine „politische Fastnacht“ Zuhause ist. In Mainz gibt es mit dem „Unterhaus“ eine Kleinkunstbühne, das Sprungbrett für die Karriere vieler Kabarettisten und den Deutschen Kleinkunstpreis vergibt.

Ja, der Mainzer ist gesellig, trinkt gerne seinen „Schoppe“ und isst seinen Spundekäs. Das Marktfrühstück wird Samstag für Samstag von mehreren Tausend Menschen zelebriert. Zugleich ist der Weinbau ein Wirtschaftszweig, der längst von vielen jungen und ambitionierten Winzerinnen und Winzern betrieben wird, deren Weingüter mittelständische Unternehmen sind.

Ja, Mainz 05 ist ein Underdog der Bundesliga und ein Karnevalsverein. Das 11. Jahr in der Beletage des deutschen Fußballs bestreitet nur, wenn man wirtschaftlich und sportlich mit der Zeit geht. Aus wenig viel gemacht? Hat auch ein Mainzer Lehramtsstudent namens Niklas Kaul, der 2019 Weltmeister im Zehnkampf wurde.

Die Assoziationen mit Mainz treffen also durchaus zu. Sie sind aber nicht bloß statische Klischees. Immer wieder wurde und wird Traditionelles aufgebrochen und neu, anders mit Leben gefüllt. Dabei weiß der Mainzer: Abstiege, Herrscher und  Finanzhaushalte sind vergänglich, weshalb er sich den Handkäs nicht vom Brot nehmen lässt.

Kurzum: 2000 Jahre Aufbruchserfahrung, dabei immer optimistisch und gerne gut gelaunt - Auf zum Kongress nach Mainz !

Viele Informationen zur Stadt und den Angeboten vor Ort finden Sie bei Mainz Tourismus.