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Namens- und Logo-Findungsprozess abgeschlossen

Liebe Bundesgeschwister,

der im April 2014 begonnene Namens- und Logo-Findungsprozess ist seit dem letzten Wochenende abgeschlossen: Unser Bund heißt ND, sein Zeichen ist das Christusmonogramm ChiRho und als Claim kann der Zusatz CHRISTSEIN.HEUTE verwendet werden.

Die Leitung des ND dankt den Bundesgeschwistern für ihre Teilnahme an diesem Prozess, für Hintergrundüberlegungen und Vorschläge, für Kompromissbereitschaft und die Übernahme des gemeinsam gefundenen Namens. Und ganz besonders für die Moderation durch Uta Stolz und Hans-Heiner Boelte.

Wie verlief der Namens- und Logo-Findungsprozess im Detail?
ND und ChiRho waren das Ergebnis unserer zweijährigen Diskussion und, im Frühjahr 2016 in Mülheim an der Ruhr, der Entscheidung im Rat des Bundes. Der Name lautete da noch „Bund Neudeutschland – Gemeinschaft Katholischer Männer und Frauen“ und auch zwei Logos existierten: das magentafarbene des ND und das blaue der KMF. Noch nicht endgültig entschieden waren zu diesem Zeitpunkt die Frage eines Namenszusatzes und die grafische Gestaltung von Logo und Namenszug.

Das hat nun der ND-Rat am Wochenende des 23. bis 25. September 2016 in Münster geklärt. Zum Namen ND kann – vor allem in der öffentlichen Darstellung im Internet und auf gedrucktem Werbematerial – der Zusatz „CHRISTSEIN.HEUTE“ kommen. Er steht dann unter einem großen „ND“. Es ist der Claim, der dem Rat bereits im Frühjahr am meisten zugesagt und den er für den vorläufigen Einsatz freigegeben hatte. Nach ausführlicher Diskussion fiel die Abstimmung deutlich aus: der Vorschlag „Neue Dimensionen des Christseins“ erhielt 1 Stimme, „Neu denken, christlich handeln, einfach leben“ 8 Stimmen, „CHRISTSEIN.HEUTE“ erhielt 27 Stimmen. Sogar über den Punkt in der Mitte wurde diskutiert und abgestimmt: 11 dagegen, 22 dafür.

Und das Logo? Eine Jury hatte im Frühjahr nach eher sachlichen Kriterien zwei Entwürfe aus mehreren Vorschlägen gewählt und dem Rat vorgelegt. Der bestimmte eins davon als seine Präferenz, wollte aber den Entwurf auch noch „in einer warmen Farbe“ sehen, das ChiRho in die Mitte des Sechsecks gerückt, das griechische Rho in einer klassischen Form. Jetzt lagen dem Rat die gewünschten Alternativen vor – und er entschied sich wieder mit großer Mehrheit (28 – 7 – 1) für die erste, schon im April vorgelegte Fassung. Die steht – mit Logo, Name und Zusatz – oben.

Im April 2014 hatte der KMF-Rat in Freiburg den Namens- und Logo-Findungsprozess nach einer Anfrage aus der KMF-Region Düsseldorf und auf Vorschlag der Leitung beschlossen: In größtmöglichem Konsens sollten mit breiter Diskussion in ND-KMF schließlich im Rat ein Name und ein Logo mit Eindeutigkeit bestimmt werden. Zwei unabhängige Moderatoren sollten den Prozess gliedern, Tendenzen zusammenfassen, darüber ND-öffentlich berichten und daraus mit konkreten Vorschlägen für den Rat zu einem Ergebnis führen. Das ist gelungen.  
 

Herzliche Grüße aus Berlin
Dr. Claudia Lücking-Michel
(ND-Leiterin)

 

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